Korrekturen der Augen mithilfe vom Augenlaser

Bevor ein operativer Eingriff für eine Korrektur an den Augen vorgenommen werden kann, ist eine sehr gründliche Untersuchung in einer Augenklinik auf jeden Fall notwendig. Dabei wird sicher festgestellt ob eine Laserbehandlung überhaupt durchgeführt werden kann, da bestimmte spezielle Voraussetzungen bezüglich der Hornhaut etc. erfüllt sein müssen. So wird eine Augenlaser -Korrektur derzeit bei einer Kurzsichtigkeit bis zu -10 dpt., einer Weitsichtigkeit von bis zu +3 dpt., und einer Hornhautverkrümmung von bis 5 dpt. vorgenommen. Die Augenlaser-Operation dauert nur wenige Minuten und man kann meistens noch am selben Tag wieder nach Hause. Die Augen werden vor der Operation durch Tropfen leicht betäubt, danach wird mit einem kleinen Hornhaut-Schneidegerät ein dünnes Läppchen von der Oberfläche der Hornhaut geschnitten und zurückgeklappt. Der Augenlaser korrigiert daraufhin die Krümmung der darunter liegenden Hornhaut und das kleine Hornhautläppchen kann zurückgeklappt werden. Dieses saugt sich dann sofort fest und muss daher nicht wieder vernäht werden.
Der Patient sollte auf jeden Fall die ersten 6 Stunden nach der Operationen die Augen geschlossen halten, da hier eine sehr hohe Lichtempfindlichkeit besteht und auch eine Infektionsgefahr in den ersten Stunden am höchsten ist. In den ersten drei Monaten nach der Augenlaser-Operation finden noch weitere Untersuchungen statt, welche zeigen sollen, welchen Erfolg die Augenlaser-Operation hatte und ob eine eventuelle Nachoperation durchgeführt werden sollte. Die Risiken dieser LASIK -Korrektur sind sehr gering, doch birgt jeder chirurgische Eingriff Gefahren, über die sich jeder genauestens informieren sollte.

Schlechte Augen und schlechte Sehstärke können die Lebensqualität über viele Jahre deutlich abmindern und eine Behandlung mit einem Augenlaser kann hier definitv der richtige Schritt für ein neues Lebensgefühl sein.